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1964 |
Der neu gegründete Lebenshilfe-Ortsverein Schwenningen e.V. ist der 25. in Baden-Württemberg. |
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1966 |
Der Ortsverein eröffnet eine Sonderschule für Bildungsschwache. Dies ist die erste Einrichtung für geistig behinderte Menschen in der Region. |
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1967 |
Der Gemeinderat der Stadt Schwenningen beschließt, künftig Einrichtungen für geistig behinderte Menschen zu unterstützen. Der Lebenshilfe-Ortsverein beginnt mit den Vorarbeiten für einen Werkstatt-Betrieb. |
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1969 |
Die Stadt Schwenningen und der Landkreis Rottweil schließen mit dem Lebenshilfe-Ortsverein eine Kostenträgervereinbarung für eine Werkstatt ab. |
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1970 |
Die Werkstatt für Behinderte wird provisorisch in einer Baracke beim Schwenninger Bürgerheim eröffnet. Anfangs werden dort zehn behinderte Menschen beschäftigt. |
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1972 |
Nach dem Zusammenschluss der Städte Villingen und Schwenningen übernimmt der Lebenshilfe-Ortsverein den neuen Stadtnamen Villingen-Schwenningen. Die Planungen für den Bau einer Werkstatt beginnen. |
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1973 |
Im Stadtteil Schwenningen wird ein Sonderschulkindergarten eingerichtet. Der im Zuge einer Verwaltungsreform neu entstandene Landkreis Schwarzwald-Baar übernimmt die Einrichtung kurz darauf zusammen mit der Sonderschule für Bildungsschwache. Der Lebenshilfe Ortsverein erwirbt für die geplante Werkstatt ein Grundstück in der Rietenstraße samt altem Firmengebäude. |
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1975 |
Die neue Werkstatt mit 80 Plätzen wird eingeweiht. Die dort beschäftigten behinderten Menschen sind nach einer Gesetzesreform auf Bundesebene erstmals voll in das soziale Sicherungssystem eingebunden. Unverzüglich werden die Planungen für einen modernen Anbau an das zur Werkstatt umgebaute ehemalige Firmengebäude eingeleitet. |
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1977 |
Die Behinderten-Werkstätten Villingen-Schwenningen gGmbH wird gegründet. |
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1979 |
Der Neubau der Werkstatt und eines dazu gehörenden Therapiebades ist abgeschlossen. Insgesamt können in der Rietenstraße bis zu 200 behinderte Menschen beschäftigt werden. Ergänzend wird ein Wohnheim geplant. |
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1984 |
Das neue Wohnheim mit Einzel- und Doppelzimmern in der Schluchseestraße wird bezogen. Es bietet bis zu 46 behinderten Menschen ein Zuhause. |
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1992 |
Die Reha-Werkstatt für psychisch kranke Menschen wird in der Bürkstraße eröffnet. Schwerstbehinderte werden erstmals in einer eigens eingerichteten Förder- und Betreuungsgruppe speziell angeleitet. |
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1995 |
Die Förder- und Betreuungsgruppe zieht von der alten Baracke beim Bürgerheim in ihr neues Domizil neben das Wohnheim um. |
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1996 |
Die Lebenshilfe Villingen-Schwenningen erweitert ihren Vereinszweck. Künftig sind behinderte und alte Menschen zu fördern sowie zu betreuen. Der Verein wird Mitglied beim Bürgerheim e.V. Er kann in dem Altenheim Pflegeplätze beanspruchen. Außerdem beteiligt er sich als Mitgesellschafter der „Pro Vita Gesellschaft für Gesundheit und soziales Leben gGmbH“ an der Geriatrischen Reha-Klinik am Klosterwald gGmbH. |
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1998 |
Die Lebenshilfe Reha-Werkstatt gGmbH für psychisch kranke Menschen und die Lebenshilfe Heimstätten gGmbH werden gegründet. |
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1999 |
Die Geriatrische Reha-Klinik am Klosterwald wird offiziell eröffnet. |
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2000 |
Die Reha-Werkstatt bezieht im Steinkirchring ihre neue Produktionsstätte. Dort ist Platz für bis zu 52 psychisch kranke Menschen. |
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2002 |
Die Behinderten-Werkstätten werden erweitert. Die angrenzende ehemalige Hanhart-Fabrik in der Gluckstraße wird erworben und grundlegend saniert. Jetzt können bis zu 240 Mitarbeiter in der Behinderten-Werkstätten Villingen-Schwenningen gGmbH arbeiten und betreut werden. |
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2004 |
In Bad Dürrheim eröffnet die Behinderten-Werkstätten gGmbH einen CAP-Lebensmittelmarkt. In dem neuen Dienstleistungsbereich arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. |
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2005 |
In der Förder- und Betreuungsgruppe können nach einer Erweiterung bis zu 30 Menschen mit schweren Behinderungen tagsüber unterstützt werden. |
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